Fallbeispiele

Zehn Beispiele aus der Praxis

  • Das »forumF« ist ein Bildungs- und Kompetenzzentrum, das für Mädchen und Frauen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im EDV- und IT-Bereich sowie im kaufmännischen Bereich bereitstellt. Hier werden sozial benachteiligte Zielgruppen mit freien Angeboten gefördert.

  • Der Kölner »PC Jugend e.V.« ist einer der wenigen gemeinnützigen Träger, die ihre Arbeit zu 100% selbst finanzieren. Durch Serviceangebote im PC-Bereich und den Verkauf gebrauchter Hardware hat der Verein eine Lern- und Arbeitswerkstatt für Jugendliche augebaut.

  • Das Sport- und Kulturzentrum Ittertal liegt im Landschaftsschutzgebiet zehn Kilometer nordwestlich der Innenstadt von Solingen. Das Zentrum kombiniert attraktive Freizeitangebote wie Freibad und Freilufteisbahn mit Programmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

  • Das Stadtteil- und Kulturzentrum »Alte Feuerwache« liegt wie eine Oase in der Bürolandschaft des nördlichen Berlin-Kreuzberg. Programmschwerpunkt des Zentrums ist die Kinder- und Jugendarbeit, die auch mobil im Stadtteil stattfindet. Zudem werden Tagungshäuser sowie eine Kantine und ein Café betrieben.

  • Der Verein »jugendhaus düsseldorf e.V.« ist die Bundeszentrale für katholische Jugendarbeit in Deutschland und fungiert als Koordinationsstelle und Dienstleister in diesem Bereich. Die Arbeit des Vereins wird unter anderem durch die Erlöse aus verschiedenen Geschäftsbetrieben finanziert.

  • Das im Mai 2000 eröffnete »junge Hotel« des CVJM Hamburg ist in vieler Hinsicht eine Besonderheit: Ausgestattet mit drei Sternen bietet es Familien, Jugendlichen und Geschäftsreisenden eine günstige und komfortable Unterkunft in zentraler Lage nahe dem Hamburger Hauptbahnhof.

  • Mit dem »Haus Rheinsberg« betreibt die Fürst Donnersmarck-Stiftung seit 2002 ein barrierefreies Hotel im brandenburgischen Kurort Rheinsberg. Das als gemeinnützige GmbH geführte Hotel steht nicht unter dem Motiv der Eigenmittel-Erwirtschaftung, sondern ist für die Stiftung eine vor allem inhaltlich begründete Investition.

  • Der Jenaer Eine-Welt-Haus e.V. ist ein entwicklungspolitischer Verein, der sich für Solidarität, Austausch und Verständigung im Nord-Süd-Kontext einsetzt. An den Verein angegliedert ist ein Eine-Welt-Laden, über den fair gehandelte Produkte vertrieben werden.

  • »Synanon« ist eine Suchthilfe-Gemeinschaft, die 1971 von Betroffenen für Betroffene in Berlin gegründet wurde. Die »Stiftung Synanon« unterhält diverse therapeutische Wohnprojekte und eine Reihe von Zweckbetrieben, über die sie ihre Arbeit zu über einem Drittel finanziert.

  • Der »Pfefferwerk Verbund« ist ein Netzwerk sozial-kultureller und gewerblicher Einrichtungen, die auf dem denkmalgeschützten Pfefferberg Brauereigelände im Berliner Stadtteil ­Prenzlauer Berg angesiedelt sind. Die Verbund-Organisationen wollen das Lebens- und Arbeitsumfeld verbessern.